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Freitag, den 20. April 2012 um 13:46 Uhr |
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Das Regierungspräsidium Darmstadt hat für die „Präsenz zu Büdingen“ am 20. Dezember 2011 eine neue Satzung bestätigt, da bisher angeblich keine existierte. Beim Stöbern in alten Akten treten aber folgende Dokumente zutage:
01. November 1920 In der Klage im Verwaltungsstreitverfahren der Stadtgemeinde Büdingen gegen einen Beschluss des Hessischen Kreisamts Büdingen (betreffend der Sperrung von Zuschüssen zur Kirche seitens der Gemeinde Büdingen) wird u.a. die „Feststellung der Rechtsverhältnisse der Präsenz Büdingen zwischen Stadt und Kirche in Büdingen“ gefordert.
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Freitag, den 20. April 2012 um 00:00 Uhr |
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Vor 300 Jahren, am 29. März 1712, erließ Graf Ernst Casimir zu Ysenburg unter der programmatischen Titelzeile „Privilegia und Freyheiten“ eine Einladung an alle, „welche sich in der Stadt und Vor-Stadt Büdingen häuslich niederlassen und bauen wollen“. Das im Druck weit verbreitete „Toleranzpatent“ begründete den Ruf der Büdinger Grafschaft als einer „Freistatt des Glaubens“. Es bildet, zusammen mit seinem heute noch sichtbaren Ergebnis, dem Bau der Büdinger Vorstadt, den Anlass für das Gedenken in diesem Jahr. Darauf bezieht sich die aktuelle Ausstellung in der Markt- und Kaufhalle im Büdinger Heuson-Museum.
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Freitag, den 20. April 2012 um 01:00 Uhr |
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Von Christian Vogel: In Büdingen gibt es eine kirchliche Stiftung namens „Präsenz“, die jetzt in die Schlagzeilen gekommen ist. Wie der Hessische Rundfunk am Mittwoch meldete, hat die Staatsanwaltschaft Gießen inzwischen Ermittlungen gegen Wolfgang Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen wegen Verdachts der Untreue aufgenommen. Als Alleinvertreter der Stiftung hat dieser bei Insider-Geschäften als Doppelvertreter sowohl von Vermögen der Familie Ysenburg als auch der Präsenz verschiedene Verträge mit sich selbst abgeschlossen, die augenscheinlich zum Nachteil der Präsenz gehen.
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 22:31 Uhr |
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Wetteraukreis (pdw). Der Wetterauer Sozialpreis für das Jahr 2011 geht an die Selbsthilfegruppe „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ und an Hubertus Ellerhusen, der seit Jahren ehrenamtlich bei der Schuldnerberatung beim Diakonischen Werk Wetterau wirkt. Das teilte Erster Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel mit.
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Montag, den 02. April 2012 um 13:48 Uhr |
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Wetteraukreis (pdw). Nach den großen Erfolgen der letzten drei Jahre lädt Landrat Joachim Arnold auch in diesem Jahr wieder zu Wanderungen ein. Die sechs Touren führen zu den schönsten Orten in der Wetterau ein und entstammen der Serie, die begleitend zu diesen Wanderungen in den Wetterauer Tageszeitungen veröffentlicht wird.
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Sonntag, den 01. April 2012 um 20:48 Uhr |
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Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat dazu aufgerufen, von April bis Ende Oktober bundesweit Schmetterlinge zu zählen. Mit der seit 2005 alljährlich stattfindenden Zähl-Aktion macht der Umweltverband auf die Bedrohung der Schmetterlinge aufmerksam und sensibilisiert die Öffentlichkeit für den Naturschutz. Bei der Aktion mit dem Titel „Abenteuer Faltertage“ wird mithilfe von Zählbögen nach zehn verbreiteten und einfach zu erkennenden Schmetterlingsarten gesucht. Die gesichteten Exemplare werden dem BUND entweder online unter www.bund.net/faltertage oder per Post gemeldet. Aus den gewonnenen Daten zieht der Umweltverband Rückschlüsse auf die Entwicklung des Schmetterlingsbestandes in Deutschland.
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Sonntag, den 01. April 2012 um 18:55 Uhr |
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Wetteraukreis (pdw). Gruppendynamik, Pädagogik, Rechtsfragen, Soziale Kompetenzen, Kreativität, Spiele und Interkulturelles Lernen: Das Fortbildungsprogramm für Mitarbeiter/innen in der Kinder- und Jugendarbeit ist breit. „Es gibt praktische und theoretische Impulse für die tägliche Praxis, eröffnet neue Handlungsstrategien und schafft Sicherheit im pädagogischen Alltag“, sagt Jugenddezernent Helmut Betschel-Pflügel.
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Sonntag, den 18. März 2012 um 12:13 Uhr |
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Wetteraukreis (pdw). Weniger Geld als notwendig: Nur 516.000 Euro Bundesmittel kann der Wetteraukreis in diesem Jahr an Städte, Gemeinden und Freie Träger für den Ausbau von Betreuungsplätzen für die unter Dreijährigen verteilen. Das Geld kommt vom Bund und wird über das Land an die Jugendhilfeträger weitergeleitet. „Weil die Wetterauer Kommunen aber mehr Anträge eingereicht haben, müssen wir nun nach einer Prioritätenliste vorgehen“, kritisiert Sozialdezernent Helmut Betschel-Pflügel Bundes und Landesregierung. Die Antragsteller für 2012, die nicht berücksichtigt wurden bleibt die Hoffnung auf 2013.
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Samstag, den 17. März 2012 um 22:53 Uhr |
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Strategisches Ziel: Vorhandene Kurgäste für die Wetterau begeistern Wetteraukreis (pdw). Eine positive Bilanz zieht Landrat Joachim Arnold zur Entwicklung des Tourismus in der Wetterau im Jahre 2011. Die Zahl der Übernachtungen ist weiter gestiegen und bestätigt damit die eingeleitete Entwicklung. In der Wetterau wurden im vergangenen Jahr in den 115 registrierten Beherbergungsbetrieben exakt 247.048 Ankünfte und 1.121.978 Übernachtungen registriert. Das ist eine Steigerung um 8.500 gegenüber dem Vorjahr.
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Freitag, den 16. März 2012 um 23:29 Uhr |
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Sozialminister Stefan Grüttner: „Moderne Familienpolitik kann demografische Trendwende einleiten“ Büdingen. Der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner überbrachte heute Mittel in Höhe von 2,205 Millionen Euro für die zweite Hälfte des Modellprojektes „Familienstadt mit Zukunft“ in Büdingen. Seit 2006 erprobt die Hessische Landesregierung modellhaft in Frankenberg und Büdingen, ob sich die Geburtenrate durch eine aktive Familienpolitik vor Ort erhöhen und auf diese Weise eine demographische Trendwende einleiten lässt. „Keine Entscheidung prägt das Leben junger Paare und Familien grundlegender und langfristiger als die Entscheidung für Kinder. Wer sich für Kinder entscheidet, drückt damit auch Zuversicht und Optimismus aus“, erklärte heute Sozialminister Grüttner bei der Übergabe des Bewilligungsbescheids an Bürgermeister Erich Spamer.
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Sonntag, den 11. März 2012 um 12:45 Uhr |
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Wetteraukreis (pdw). Seit September 2009 gilt für Kindertageseinrichtungen eine Mindestverordnung hinsichtlich der Standards für Bildung, Erziehung und Betreuung. „Ursprünglich sollte sie bis Ende August 2012 umgesetzt sein, nun hat das Land die Frist bis Ende Dezember verlängert. Ab 2. Januar 2013 gilt sie zwingend“, teilt Sozialdezernent Helmut Betschel-Pflügel mit. Zusätzliche Fachkräfte und kleinere Gruppen für mehr Zeit bei der individuellen Förderung der Kinder ist das Ziel der Mindestverordnung.
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